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Wie sagte einst so treffend Helmut
Qualtinger: „Ich hab gehört von einem Herrn Hodina, der malt.
Ich hab auch Bilder von ihm gesehen und Bücher. Und dann hab
ich erfahren, da gibt’s noch einen Hodina, der komponiert
und schreibt Liedertexte. Und dann hab ich gehört von einem
dritten Hodina, der singt und macht Schallplatten. Hab ich
mir gedacht: eine begabte Familie.“ Er hat wirklich viel aus
seinem Leben gemacht und feierte im Sommer ganz still und
heimlich seinen 75.Geburtstag. Der gebürtige Ottakringer war
in der Nachkriegszeit einer der ersten, der sich auf die Spuren
des alten Wienerliedes begab und selbst mit vielen Kompositionen
dafür sorgte, dass das Wienerlied weiterlebt. Mit seinem „Hergott
aus Sta“ oder „s´Vogerl am Bam“ eroberte er die Herzen der
WienerInnen. Doch Prof. Karl Hodina ist ein „Tausendsassa“-
so liebt ihn das Publikum auch als Jazzmusiker, als Maler
hat er sich dem phantastischen Realismus verschrieben und
als Architekt mit der Autobahnraststätte bei Auwiesen verwirklicht.
Wir gratulieren voll Bewunderung! Zu seinem Geburtstag inszeniert
Michaela Stock/Kunsthandel Stock, 1090 Wien, Alser Strasse
26 auch eine Sonderausstellung mit Originalen und Serigrafien
von Prof.Hodina ( 24. September bis 11. November 2010).
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