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Auch wenn Ballettgott VLADIMIR
MALAKHOV sich in Wien immer rarer macht: Die zahllosen
Fans und Ballettomanen haben ab sofort Gelegenheit, ihre flammenden
Empfindungen mittels des soeben erschienen Prachtbandes: „Malakhov
- biographische Tanzimpressionen“ ein bissl zu kühlen
... ! Und weil der Tag der Buchpräsentation im Haus der Musik
auch grad der „Tag des Apfels“ war, wurde ein eigens
von Österreichs Parade-Obstbrenner Franz Böckl kreierter „Malakhov-Apfel“
getauft und verkostet: „Knackig, saftig, apptit- lich,
fleischig, fest im Biß – einfach lecker“ – so der einhellige
Kommentar . . . Der knackige Malakhov war ein wahrhaft würdiger
Taufpate und erfreute sich auch an allen anderen apfeligen
Kreationen des Marchfelderhofes! Als Höhepunkt des Abends
gab der weltbekannte Popstar Lutricia McNeal ein kleines,
privates Gastspiel für die „Gage“ eines Riesenstückes
der frischgebackenen und -getauften Malakhov-Apfeltorte !!!
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