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Der gängige Brauch von anno dazumal,
dem Täufling einfach den Namen des Taufpaten zu geben, erhielt
„tierische“ Aktualität: Bei der Tiertaufe des Österreichischen
Nationalcircus im Marchfelderhof, - ein wenige Wochen altes
Lama-Baby sollte getauft werden -, knobelten die als Taufpaten
in Frage kommenden Promis um den Namen:
Ein Lama namens „Edith“,
wie Leyrer ? – Oder „Tamee“ wie Harrison ? – „Hansee“,
wie Orsolic ? –..... „Passt alles nicht so richtig“, entschieden
die Paten. – Da sprang plötzlich der für die Tiersegnung anwesende
Hochwürdige Herr Pfarrer aus Angern an der March namens Dr.
Buonaventura Okitakatshi- - Lama- - ein: „Buonaventura“
wär’ etwas ungewöhnlich, - praktisch wär’ aber mein Familienname
- - „Lama“ (!!!) Gesagt – getan, - beim Lamababy braucht man
in Hinkunft nicht mehr überlegen wie’s heißt .... – ein Lama
namens Lama !!!
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