AKTUELLE AUSGABE

BLITZLICHT 04/2:

Tourismuspreis 2003 an
Mag. Dr. Carl Manner verliehen

v.r.n.l.:Präsident Prof.Senator h.c.Komm.Rat Walter Nettig, Mag.Dr.Carl Manner, Spartenobmann Komm.Rat Ing.Josef Bitzinger, Dir.Dr.Helmut Pechlaner, BzVst.Komm.Rat Franz Grundwalt

Seit 1987 zeichnet die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der WKW Jahr für Jahr Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um den Wiener Tourismus verdient gemacht haben, mit dem Tourismuspreis der Wiener Wirtschaft aus. Diesmal reiht sich „Manner“ in die Reihe der prominenten Preisträger. Der Präsident der WKW Prof.Senator h.c. Komm.Rat Walter Nettig überreichte Mag.Dr.Carl Manner im Kaisersaal des Palais Festetics den Tourismuspreis der Wiener Wirtschaft 2003. 1898 brachte Josef Manner seine heute in aller Welt so berühmten und beliebten Neapolitaner-Schnitten zu Ehren des 50-jährigen Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs auf den Markt. Die Botschaft des Wiener Charmes und der Wiener Gemütlichkeit trägt Manner in die ganze Welt. In der Dankesrede erklärte Mag.Dr.Carl Manner:
„Schon mein Großvater hat sich eine zwar nicht sehr schöne, aber dafür auffallende Farbe für die Firma ausgesucht und jetzt streichen wir halt weltweit alle Dinge ROSA an!“
Als wir im Anschluss an diese Feier die köstlichen „Manner-Schnitten“ der Geschenkdose mit unseren Freunden genossen, schwelgte Hans-Peter mit verzücktem Blick plötzlich in Erinnerungen und wir lauschten andächtig seiner Anektote: „Es war anno 1954, als sich im klösterlichen Internat Josefinum im 14.Bezirk die Burschen einer Klasse (so auch der kleine Hans-Peter) zur Wand drehen mussten, wenn die Mädchenklasse die Stiege herunterging. Grund genug für Hans-Peter, seiner angebeteten ein Päckchen „Manner-Schnitten“ mit zwei Püppchen in einem unbemerkten Augenblick überreichen zu wollen. Dazu kam es aber nie: Schon in der Straßenbahn siegte des Burschen Lust auf die erste Reihe Manner-Schnitten (jeder Manner-Schnitten-Fan weiß, dass diese Reihe am besten schmeckt!), dieser folgte die zweite Reihe (schließlich teilt man ja gerne gute Dinge) und in der Schule angekommen war das Packerl Manner-Schnitten aufgegessen, die Püppchen alleine wertlos, die erträumte Liaison hat nie begonnen!“


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