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„Es ist schon etwas Besonderes,
Österreich bei einem solchen Ereignis zu vertreten“, sagt
Thomas Dorfer. Doch der
29-jährige Koch aus dem Landhaus
Bacher in Mautern will sich nicht damit begnügen,
„dabei“ zu sein. Er hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt:
„Ein Platz unter den ersten sechs beim „Bocuse
d’Or“, der inoffiziellen Weltmeisterschaft der
Köche am 25./26. Jänner 2005 in Lyon,
wäre ein Riesenerfolg“, kokettiert er mit einer Überraschung.
„Das Wasser aus dem burgenländischen Edelstal gehört auch
zu den wichtigen „Zutaten“ des Koches: „Ich verwende Römerquelle
zum Beispiel für Sorbets, weil diese durch die Kohlensäure
luftiger geraten, aber auch für Vichy-Karotten“, plaudert
Dorfer aus der Schule, „und Liesl Wagner-Bacher macht damit
die Palatschinken.“ Vielleicht gelingt es Dorfer wirklich
– Dank des großzügigen Sponsoring von Römerquelle!
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